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So langsam geht es in die heisse Phase. Nur noch zwei Wochen bis zum Halbmarathon! 

Die Intervalle am Montag habe ich direkt mal dazu genutzt, mir den Rekord auf dem Strava-Segment „Brücke Isfelder Weg“ zurück zu holen. Zum Glück hatte ich trotz des Testlaufs über 21 km am Samstag dazu genug Power in den Beinen. Allerdings kam das 5. Intervall der 5 x 1 km in 4:50 min/km etwas überraschend. 😉 Ich hatte mich schon aufs Auslaufen gefreut.

Für Mittwoch stand mal kein Tempolauf an, sondern nur ein Lauf mit Steigerungen. Schließlich sollte die Woche ja mit einem Testrennen enden. Also habe ich mal ausprobiert, wie sich das dafür anvisierte Renntempo anfühlt. Und das war auch ganz gut so: 4:30 min/km sind für mich schon ein ganz schöner Hammer. Gut zu wissen…

Donnerstag und Freitag habe ich schön die Füße still gehalten – so schwer es auch war. Am Samstag habe ich mir zumindest ein wenig die Beine ausgeschüttelt. Fühlte sich nicht wirklich gut an.

Für das Testrennen über 10 km am Sonntag hatte ich mir viele Gedanken über die mögliche Zielzeit gemacht. Jack Daniels Prognose zeigte in Richtung 45 Minuten, was ich nach dem Fahrtspiel am Mittwoch aber nicht für realistisch hielt. Mit 47 Minuten wäre ich schon sehr zufrieden gewesen, 48 Minuten hielt ich für machbar. Und mit dieser Einschätzung lag ich anscheinend auch genau richtig:

Mit 47:27 Minuten für die 10 km beim Frühlingslauf in Borken habe ich meine bisherige Bestzeit deutlich verbessern können. Nach Steffny könnte damit ein Halbmarathon von 1:45 h möglich sein – wahrscheinlich aber mindestens 1:50 h.

In den nächsten zwei Wochen passiert nicht mehr viel im Training. Was ich bisher in den Beinen habe muss wohl reichen. Die größte Herausforderung wird wohl sein gesund zu bleiben. Toi, toi, toi…