Ich habe im Laufe der Zeit schon so einige Lauf-Apps benutzt. Man stellt schnell fest, dass jede ihre Stärken und Schwächen hat. Bei Strava gefällt mir vor allem die Möglichkeit Segmente zu definieren und sich darüber auch mit Anderen zu messen.

Ein Segment ist einfach ein definierter Teil der Laufstrecke. Idealerweise mindestens 100 Meter lang und an einem markanten Punkt der Strecke. Mein erstes Segment war einfach ein Stück gerader Feldweg, um die Funktion mal zu testen.

Schotterstrecke Isfelder Weg


Leider ist der Kartenausschnitt in der Darstellung hier nicht sehr hilfreich… Aber man sieht schon, dass ich nicht alleine auf der Strecke unterwegs bin. Und genau das finde ich super: man bekommt also mit, ob ein anderer Läufer (der auch Strava benutzt…) auf den gleichen Strecken unterwegs ist.

Steigung Jakobiberg


Das ist mein „Haus-Anstieg“. Den erreiche ich nach kurzer Warmlauf-Strecke und nehme ihn gerne als Auftakt für Fahrtspiele. Zum Glück kommt es bei den Segmenten auch auf die Laufrichtung an – ich bin da bergab deutlich schneller… 😉

Brücke Isfelder Weg und Brücke Kleine Heide



Zwischen meinem Wohngebiet und der Bauernschaft Harle liegt eine Bundesstraße. Es gibt zwei Brücken über die ich also quasi immer laufen muss. Besonders die Brücke Isfelder Weg sieht mich mehrmals in der Woche. Ich bin sehr gespannt wie die Bestenliste nach dem SparkassenMarathon 2015 aussieht: die Strecke führt über die Brücke – für die Marathondistanz sogar zwei Mal.

Anstieg Roruper Holz


Der Anstieg liegt ungefähr in der Mitte einer 12-km-Runde für mich. Normalerweise also eher ein langer Lauf mit überschaubarem Tempo. Es wird schwer werden hier mal auf Platz 1 der Rangliste zu wechseln. Aber genau das ist ein weiterer Punkt, den ich an den Strava-Segmenten gut finde: sie sind eine gute Motivation sich auf den Streckenabschnitten zu verbessern.

Westhellen Downhill


Es geht nicht immer nur bergauf. Hier geht es mal eine schöne, lange Strecke runter – mitten in meiner 10-km-Hausstrecke. Und anscheinend gefällt die Strecke nicht nur mir. 🙂

Anstieg Sükerhook


Kurzer, knackiger Anstieg. Diesmal auf meiner zweiten 10-km-Runde über den Coesfelder Berg. Nach kurzer Erholung geht es dann wieder runter.

Sieben Quellen Downhill


Dieses Stück bergab läutet immer den Rückweg ein. Da läuft man gerne mal etwas schneller… Das Segment müsste ich aber auch mal anders herum erstellen – ist wirklich fies als Anstieg.

Schützenwall


Manchmal laufe ich auch ein kleines Stück über die Coesfelder Wälle. Ist oft eine kleine Tempoeinheit am Ende einer 10-km-Runde.


Dann gibt es natürlich noch Segmente, die andere Läufer definiert haben und auf denen ich auch unterwegs bin.

 

Coesfelder Citylauf Runde


Keine Chance auf einen Streckenrekord für mich… Aber meine persönliche Bestzeit werde ich sicher noch verbessern können.

Basteiwall bis Marienwall und Südwall



Beides Teil der anscheinend einzigen beleuchteten Laufstrecke in Coesfeld. Da laufe ich sehr selten. Eigentlich nur, um Tobias seinen Rekord abzunehmen. 😉

Isfelder Weg


Dieses Segment von Tobias schließt sich direkt an die „Brücke Isfelder Weg“ an und ist Teil der Coesfelder Marathonstrecke.

Coesfelder Berg Climb


Daran habe ich mich noch nicht versucht, obwohl das Segment ganz passend liegen würde. In Strava kann man dafür ein Ziel definieren. Habe ich auch gemacht…