Mir sind zwei Dinge aufgefallen: ich habe echt viele verschiedene Klamotten, um beim Laufen etwas transportieren zu können. Und: alle sind von Salomon. Zeit also für einen Übersichtsartikel und für einen Versuch, Martin (runomatic.de) vom Thron der Salomon-Fanboys zu stossen. ;-)
Hinweis: Salomon hat mir die Sense Pro Short für diesen Artikel auf meine Anfrage hin zur Verfügung gestellt. Dies hatte keinen Einfluss auf den Inhalt meines Berichts. Der Beitrag ist frei verfasst und gibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen wieder. Alle anderen Produkte habe ich selbst erworben.
Inhalt / Content
Transportmöglichkeiten?! Ich brauch‘ nix…
Ja, ich weiss. Eigentlich will man beim Laufen garnichts dabei haben. Manchmal ist schon die Laufuhr zu viel und ein Brustgurt sowieso. Bei mir funktioniert das aber nur für ganz wenige Läufe. Selbst wenn ich die GoPro als „Bloggerausstattung“ mal abziehe, bleibt immer noch das Handy übrig, auf das ich oft nicht verzichten kann und will. Das betrifft dann Läufe bei Dunkelheit (im Winter 3 von 4 Läufen) oder in unbekannten Gegenden. Sicherheit geht vor. Ich habe es aber auch bei längeren oder richtig langen Läufen dabei, um Musik oder Podcasts zu hören. Bei wechselhaftem Wetter kommt dann gerne auch noch eine dünne Jacke hinzu, oder etwas Verpflegung. Ich gebe zu, der letzte Fall ist bei mir eher selten. Aber allein Handy und Jacke sind schon Grund genug, sich über den Transport Gedanken zu machen.
Bei Wettkämpfen ist das ähnlich: auch wenn es total stört, hätte ich mein Handy gerne am Körper. So kann ich mich z.B. bei einem großen Stadthalbmarathon mit meinen Begleitern besser absprechen (Treffpunkt im Ziel). Das trifft auch auf den Autoschlüssel zu. Dann will man bei den längeren Distanzen vielleicht doch ein Gel mitnehmen, oder zwei. An richtig heissen Tagen ist sogar zu überlegen, ob man nicht eigenes Wasser mit auf die Strecke nimmt.
Kurzum: es kann schon sehr praktisch oder sogar notwendig sein, den ein oder anderen Gegenstand beim Laufen mitführen zu können. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass die „Standard-Tasche“ der meisten Laufhosen (oder manchmal auch Shirts) gerade mal groß genug für einen Schlüssel sind. Beim Handy geht es also schon los, dass man sich nach einer anderen Lösung umsehen muss. Hier also die von mir benutzten Transportmöglichkeiten, grob sortiert nach Volumen.
Salomon Pulse Belt
Salomon Agile 250 Belt Set
Salomon Sense Pro Short



Salomon Pulse 7 Short
Salomon S/LAB Modular Belt

Salomon S/LAB Sense 2 Set

Salomon ADV Skin 5 Set

Praxiserfahrungen
Ich habe alle Produkte im regelmäßigen Einsatz, allerdings nicht alle gleichermassen. Zur Pulse 7 und Sense Pro Hose greife ich sehr häufig. Die Sense Pro habe ich mittlerweile sogar zwei Mal, weil sie so bequem sitzt und ausserdem die Taschen so praktisch sind. Erst wenn die in der Wäsche sind und ich mehr als nur Schlüssel und GoPro mitnehmen möchte, greife ich zum Pulse Belt. Am Seltensten kommen die Westen zum Einsatz. Selbst bei langen Läufen brauche ich normalerweise kein Wasser. Aber wenn sich das nicht vermeiden lässt, ist im Moment die Sense 2 mein Liebling.
Man sollte übrigens darauf achten, dass alle vorgestellten Systeme aus schweisstransportierendem Material bestehen. Was für den Komfort sehr wünschenswert ist, bekommt den meisten Handys allerdings nicht so gut… Ich habe mir angewöhnt mein Telefon in eine Plastiktüte zu stecken und so vor Feuchtigkeit zu schützen. Das ist nicht bei jedem Lauf notwendig, ist im Zweifelsfall aber sicher die bessere Lösung. Dafür kann ich die Noaks Bags sehr empfehlen, die nicht nur wirklich wasserdicht sind, sondern auch noch die Bedienung des Handys problemlis ermöglichen.
Shop-EmpfehlungenWenn Du auf der Suche nach einem passenden Shop bist, kann ich Dir aus eigener Erfahrung folgende Anbieter empfehlen:
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Autor und Betreiber von Harlerunner.de. Läufer seit mehr als zehn Jahren, über 100 Wettkämpfe von 5 km bis Halbmarathon im Gepäck, bisher mehr als 500 Produkte getestet. Kein Labortest — alles kommt aus dem echten Training in und um Coesfeld. Was du hier liest, hat er selbst an den Füßen, am Körper, am Handgelenk oder im Ohr gehabt.
Author and owner of Harlerunner.de. A runner for over ten years, with more than 100 races under his belt – ranging from 5 km to half-marathons – and having tested over 500 products to date. No lab tests – everything is based on real-world training in and around Coesfeld. Everything you read here is something he has personally worn on his feet, on his body, on his wrist or in his ear.


