Auf den Noosa Tri von Asics habe ich ehrlich gesagt schon lange ein Auge geworfen. Eigentlich nur wegen des auffälligen Designs. Von seinen weiteren Eigenschaften konnte ich mich nun im Test überzeugen.
Anzeige: Asics hat mir den Schuh für diesen Test auf meine Anfrage hin zur Verfügung gestellt. Dies hatte keinen Einfluss auf den Inhalt meines Testberichts. Der Beitrag ist frei verfasst und gibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen wieder.
ProdukttestAsics Noosa Tri 13
Herstellerlink
Asics Noosa Tri 13Preis
140 EuroAktiv getestet
10 Wochen
[php snippet=1]
Inhalt / Content
Erster Eindruck
Asics Noosa Tri 13
140 Euro
10 Wochen
Inhalt / Content
Bunt ist ja weiterhin bei Laufschuhen „in“, aber der Noosa Tri 13 treibt es ziemlich auf die Spitze. Es gibt den Schuh in mehreren Farbvarianten und jede sieht aus wie ein kleines Kunst-Experiment. ;)
Abseits vom Design fällt natürlich auf, dass der eigentlich für Triathleten gedachte Schuh ein ordentliches Dämpfungspaket mitbringt. Asics spendiert ihm seinen FlyteFoam-Schaum, den ich schon aus anderen Modellen gut kenne. Gleichzeitig sieht man die gebogene Guidesole-Geometrie, die das Abrollen erleichtern soll.
Die Laufsohle fällt dagegen fast schon spärlich aus – zumindest was die Materialstärke angeht. Doch die Langlebigkeit von so einer Schicht sollte man nicht unterschätzen.
Natürlich braucht ein Triathlon-Schuh auch eine ordentliche Anzieh-Lasche, um Zeit in der Wechselzone zu sparen. Die benutze ich selten… Aber vom komfortabel ausgestatteten Fersenbereich profitiere ich gerne. Auch die Zunge ist gut gepolstert, während das Obermaterial eher luftig dünn gehalten ist.
Bei der Materialfülle hat mich das Gewicht von 550 Gramm für beide Schuh in meiner Größe echt überrascht! Nach meiner Klassifizierung fällt er locker ins Leichtgewicht und legt sich dort mit den Kinvaras und Bostons an, die deutlich weniger Dämpfung mitbringen.
Erfahrungen beim Laufen
Ich muss zugeben, dass es nicht Liebe auf den ersten Blick war – so wie bei Martin auf runomatic.de. Aber es gab definitiv auch keinen Punkt, der mich irgendwie gestört hätte. Vermutlich musste ich mich nur ein wenig an die Sohlen-Geometrie gewöhnen. Denn so ab dem zweiten oder dritten Lauf stieg meine Begeisterung deutlich.
Trotz dickem Dämpfungspaket ist der Asics Noosa Tri 13 kein weiches Sofa, sondern eher ein dynamischer Renner. Die Passform war für mich sehr gut und der gebotene Komfort ist in der Gewichtsklasse sicher außergewöhnlich.
Mir hat der Schuh auf jeden Fall mehr Spaß auf zügigeren Abschnitten gemacht. Was nicht bedeuten soll, dass ich ihn bei ruhigen Läufen nicht auch gerne getragen hätte.
Spaßfaktoren / Eignung
Nicht jeder Schuh eignet sich für jede Art von Training oder Wettkampf. Das ist (neben dem Schuh an sich) abhängig von Lauferfahrung, Leistungsstand, Gewicht und persönlichen Vorlieben. Meinen Spaß mit dem Schuh würde ich für folgende Kategorien so einschätzen:
Meine Meinung

Mehr Informationen zu den Partnerprogrammen erhälst Du hier.

Autor und Betreiber von Harlerunner.de. Läufer seit mehr als zehn Jahren, über 100 Wettkämpfe von 5 km bis Halbmarathon im Gepäck, bisher mehr als 500 Produkte getestet. Kein Labortest — alles kommt aus dem echten Training in und um Coesfeld. Was du hier liest, hat er selbst an den Füßen, am Körper, am Handgelenk oder im Ohr gehabt.
Author and owner of Harlerunner.de. A runner for over ten years, with more than 100 races under his belt – ranging from 5 km to half-marathons – and having tested over 500 products to date. No lab tests – everything is based on real-world training in and around Coesfeld. Everything you read here is something he has personally worn on his feet, on his body, on his wrist or in his ear.








