Out Loud
Out Loud

Out Loud: kurzer Test der Android-App

Manchmal sind es ja die kleinen Dinge, die einem das Leben einfacher machen. Im Zusammenhang mit dem Plantronics BackBeat FIT bin ich auf die Android-App „Out Loud“ gestoßen, die eingehende Benachrichtigungen vorlesen kann.

Wenn ich schon mein Handy dabei habe, möchte ich es nicht andauernd aus der Tasche holen und wieder reinfummeln müssen. Für ein Blick auf die Karte ist das ja noch ok, aber für alles andere stört es mich. Der BackBeat FIT ist für die Musiksteuerung eine große Erleichterung. Aber es bleibt dieses ständige Gebimmel bei neuen eMail, WhatsApp und was-auch-immer. Wobei mich halt nicht stört, dass die Meldungen da sind und sich bemerkbar machen, sondern dass ich dafür die Handy ein- und auspacken muss. Aber dafür habe ich jetzt „Out Loud“.

Out Loud

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Out Loud
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Google Play

[/one_fourth] [one_fourth_last] Aktiv getestet
ca. 10 Stunden
beim Laufen und zuhause
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Funktionen

Im Grunde ist die App ganz simpel und leistet genau das, was man von ihr erwartet: Benachrichtigungen laut vorlesen. Dabei kann man sowohl global als auch per App einstellen, was genau und ob überhaupt vorgelesen werden soll. Zur Auswahl stehen die Möglichkeiten „Ticker“ (also Titel), „Content“ (der Inhalt) und „Big Text“, bzw. Kombinationen davon anzusagen. „Ticker“ und „Content“ sind ja relativ eindeutig. Was aber bei „Big Text“ angesagt wird, muss man für die verschiedenen Apps einfach ausprobieren.

Meine Einstellungen

Mir reicht bei eMails zum Beispiel die Ansage des Titels. So erfahre ich von wem die Mail stammt und worum es geht (Betreff). Liest Out Loud die ganze Nachricht vor, bedeutet das wirklich jedes einzelne Wort… Man kann das als Spaß mal ausprobieren, aber sinnvoll finde ich das nicht. Bei WhatsApp oder SMS lasse ich mir natürlich den Inhalt ansagen. Das ist ganz angenehm, denn so kann man Gruppenchats unterwegs verfolgen oder eine wichtige Nachricht mitbekommen.

Komfort

Was auch sehr praktisch ist: Out Loud kann automatisch gestartet werden, wenn man ein Bluetooth-Headset verbindet. So braucht man sich nicht darum zu kümmern und die App ist immer aktiviert, wenn man zum Beispiel mit den Plantronics Kopfhörern läuft. Mittlerweile benutze ich die App aber auch im Auto: so bekomme ich beim Hören von Podcasts oder beim Navigieren alles mit und muss das Handy nicht in die Hand nehmen.

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Meine Meinung

Wer sowieso mit Handy und Kopfhörer – oder im Auto – unterwegs ist, sollte sich Out Loud ruhig mal ansehen. Ich finde die App sehr praktisch. Sie löst für mich einfach und problemlos ein kleines Ärgernis beim Laufen.
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Was mit gefällt

+ Individuelle Einstellungen pro App möglich
+ Automatischer Start bei Bluetooth-Verbindung
+ Feineinstellung der Ansagemenge
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Was mir nicht gefällt

– nur für eine App kostenlos…
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  1. Sachen gibt´s ….

    Wenn ich laufen gehe, finde ich es sehr angenehm, dass ich in der Zeit mal keine Nachrichten und Mails bekomme.
    Das Gute ist: mein Handy speichert die Nachrichten sogar so lange, bis ich wieder Zuhause bin. So entgeht mir nichts ;-)

    1. Klar, wenn ich beim Laufen meine Ruhe haben will, nehme ich auch kein Handy und Kopfhörer mit. Aber je länger der Lauf, desto willkommener sind manchmal kleine Ablenkungen. :)

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Ich bin der Harlerunner

Hier schreibt Thomas Pier über das Laufen und (deutlich mehr als nur die notwendige) Ausrüstung. Ich laufe weder besonders schnell noch weit. Aber ich teile gerne meine Erfahrungen, die ich als ambitionierter Freizeitläufer, neugieriger Early-Adopter und als mein eigener Trainer sammele.

Ich freue mich über jede digitale Kontaktaufnahme - noch mehr allerdings über jeden gemeinsam gelaufenen Kilometer.

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