... und wieder hoch!
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Mein Training für den Ibbenbürener Klippenlauf 2020 – Teil 2

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Der zweite Trainingsblock für den Ibbenbürener Klippenlauf liegt hinter mir. Wie es im ersten lief, liest Du hier.

HRV-Trainingssteuerung

Die Steuerung des Trainings über die HRV hat mir in den letzten Wochen keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Alle Werte waren erstmal stabil im grünen Bereich – bis zu einer leichten Delle in der zweiten Trainingswoche. Zum Ende der dritten Woche kamen dann Stress im Büro, eine kranke Familie und die anstrengenden ISPO-Tage dazu. Man sieht aber zum Glück auch deutlich, dass mir die darauf folgende Ruhewoche sehr gut getan hat und ich bereit für den nächsten Trainingsblock. :)

Woche 5-8

In der ersten Woche waren 1000er-Intervalle mit kurzen, relativ schnellen „Erholungspausen“ (Rollon) dran. Irgendwie habe ich es geschafft, die Pace-Vorgaben fast schonn überzuerfüllen. Allerdings hat mir dann am Wochenende die Kombination aus Crescendolauf und langem Lauf die Schuhe ausgezogen. Überhaupt musste ich wieder feststellen, dass lange Läufe in der der Größenordnung von 20 km nicht gerade meine Lieblingseinheiten sind…

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Auch die zweite Woche startete mit Intervallen und ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich die letzten Wiederholungen sehr auf dem Vorfuß gelaufen bin, um eine saubere Form zu bewahren. Warum das wichtig ist? Nun… beim lockeren Lauf am nächsten Tag zwickte meine linke Wade ganz schön. Bis ich das als Problem wahrgenommen habe, war ich schon eine gute halbe Stunde unterwegs und musste die gleiche Strecke zurück. Sofortmaßnahmen wie Kühlen oder Flossing machten dann keinen Unterschied mehr: Wade und Knieinnenseite schmerzten bei jedem Schritt. :(

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Zwei Tage Pause änderten nichts daran, also war Alternativtraining angesagt. An einem Tag habe ich intensives Kettlebell-Training eingebaut, am nächsten ging es ins Studio aufs Rad.

Die dritte Woche startete dann vorsichtig mit einem lockeren Lauf, der völlig beschwerdefrei war. Somit konnte ich die Intervalle dann doch noch durchziehen (8x1000m). :) Leider musste der lange Lauf dann wegen der ISPO-Reise ausfallen und auch in der Ruhewoche habe ich keinen einbauen können. Dafür gab es wieder die Rollon-Intervalle auf dem Laufband, auf die ich mich fast schon gefreut habe. :)

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Im nächsten Trainingsblock wird es schon sehr speziefisch – und ich muss dringend die langen Läufe hochschrauben. Mit Thomas habe ich da bereits einen Verbündeten gefunden, so dass ich sehr zuversichtlich bin. :)

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Ich bin der Harlerunner

Hier schreibt Thomas Pier über das Laufen und (deutlich mehr als nur die notwendige) Ausrüstung. Ich laufe weder besonders schnell noch weit. Aber ich teile gerne meine Erfahrungen, die ich als ambitionierter Freizeitläufer, neugieriger Early-Adopter und als mein eigener Trainer sammele.

Ich freue mich über jede digitale Kontaktaufnahme - noch mehr allerdings über jeden gemeinsam gelaufenen Kilometer.

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