Laufhosen und kurze Tights
Laufhosen und kurze Tights

Wie läuft’s eigentlich mit: Marie Kondo

Dieser Artikel ist Teil einer Artikel-Reihe. Oft werde ich gefragt, ob ich ein bestimmtes Produkt immer noch benutze oder immer noch so und so trainiere. Daher greife ich regelmäßig „alte“ Themen raus und erzähle kurz wie es nach dem Artikel damit weiter ging.

Was ist gelaufen?

Wir erinnern uns: vor gut einem Jahr habe ich meine Kommode mit Laufsachen aufgeräumt und dabei einige Ideen aus der „Aufräumen mit Marie Kondo“-Serie auf Netflix umgesetzt. Neben dem Aussortieren geht es dabei vor allem darum, alle Teile sichtbar und gut zugreifbar aufzubewahren. Über eine Falttechnik werden Kleidungsstücke quasi „hingestellt“, statt übereinander gestapelt zu werden. Das Ergebnis sah dann so aus:

Links T-Shirts, rechts Singlets
Links T-Shirts, rechts Singlets
Die Winterabteilung: Longsleeves und Tights
Die Winterabteilung: Longsleeves und Tights
Schlauchtücher. Übertrieben ordentlich...
Schlauchtücher. Übertrieben ordentlich…

Ich muss zugeben, dass ich selbst bezweifelt habe, dass diese Ordnung lange aufrecht zu erhalten ist. Ich meine: gefaltete Unterhosen und Schlauchtücher?! Das konnte doch nicht gutgehen. Oder?

Wie läuft es jetzt?

Nun… weit gefehlt. Es lohnt sich fast nicht, neue Fotos zu machen. Es gibt nur eine Schublade, die ich leicht verändert habe, um den Platz besser auszunutzen. Ansonsten hat sich das System für mich so bewährt, dass bisher noch nie Chaos in der Kommode ausgebrochen ist – nicht einmal kurzfristig oder übergangsweise.

Ohne Bilder glaubt ihr mir kein Wort? Bitte sehr:




Ich habe im vergangenen Jahr ein Mal aussortiert, um auf den Zustrom an hervorragender Laufbekleidung zu reagieren. Das wird allerdings immer schwieriger, weil eigentlich nichts mehr dabei ist, was ich aussortieren will. Ein Luxusproblem, ich weiss… ;)

Bei den Schuhen ist ein Ausortieren unumgänglich. Da fällt es mir auch deutlich leichter. Gleichzeitig ist es aber auch schwerer, Ordnung zu halten… Die Kisten sind aber grundsätzlich eine gute Idee – auch um den Dreck einzudämmen.

Die Schatzkisten
Die Schatzkisten

Für mich hat sich der Aufwand vor einem Jahr also absolut gelohnt. Ich genieße es einfach, mit einem Blick in die Schublade alle verfügbaren Kleidungsstücke zu sehen und direkt das richtige greifen zu können. Das funktioniert übrigens genau so gut, wenn alle Sachen in eine Schublade passen… ;)

Ich bin der Harlerunner

Hier schreibt Thomas Pier über das Laufen und (deutlich mehr als nur die notwendige) Ausrüstung. Ich laufe weder besonders schnell noch weit. Aber ich teile gerne meine Erfahrungen, die ich als ambitionierter Freizeitläufer, neugieriger Early-Adopter und als mein eigener Trainer sammele.

Ich freue mich über jede digitale Kontaktaufnahme - noch mehr allerdings über jeden gemeinsam gelaufenen Kilometer.

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