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Meine große Neugier führt zu den vielen Artikel hier auf dem Blog. Mir macht es einfach Spaß, Neues auszuprobieren und darüber zu berichten. Aber was passiert danach? Welche Produkte übernehme ich wirklich dauerhaft in mein Training?

Gerade durch die Erfahrung mit immer neuen Laufschuhen, Pulsuhren und anderer Ausrüstung weiß ich sehr genau, was für mich am besten funktioniert. In vielen Bereichen habe ich meine Favoriten, die seit Jahren unverändert sind. Aber immer mal wieder drängt sich ein neues Produkt in die Reihen, weil es einfach das kleine Stück besser, bequemer, praktischer oder einfach schöner ist.

Hier der aktuelle Stand (09/2018) meiner Lauflieblinge, sortiert nach Kategorie und Einsatzzweck. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert und ggf. auch erweitert.

Laufschuhe

Lange Läufe: Saucony Ride 10

Saucony Ride 10
Der Saucony Ride 10 fühlt sich fast an wie ein Kinvara, ist auf langen Strecken aber einfach etwas bequemer. Als Alternative greife ich manchmal auch zum adidas Solarboost.

Allrounder: Saucony Kinvara

Saucony Kinvara 9 - Life On The Run
Im Titel steht absichtlich keine Modellnummer, denn ich laufe wirklich alle Versionen, die ich habe (6-9). Überhaupt ist der Kinvara mein Gold-Standard, an dem sich alle anderen Schuhe messen müssen. Bisher habe ich noch keinen anderen Schuh gefunden, der so optimal zu meinem Fuß passt. Einziger Konkurrent: der On Cloudflow.

Wettkampf: Saucony Type A8

Saucony Type A8
Für 10-km-Wettkämpfe kommt bei mir eigentlich immer der Type A zum Einsatz. Es ist der minimalste Schuh, mit dem ich gut über die Distanz komme. Für einen Halbmarathon reicht er mir allerdings nicht. Da schwöre ich auf den Kinvara oder den adidas adizero Boston. Für beide Distanzen habe ich allerdings auch den New Balance 1500 im Einsatz.

Trail: Salomon S/LAB Speed

Meinen Lieblingsschuh im Gelände habe ich hier im Blog nie vorgestellt. Sollte wohl ein Geheimtipp bleiben… ;) Alternativ zum Salomon Speed laufe ich aber auch gerne den adidas Terrex Agravic Speed.

Minimal: Vivobarefoot

Vivobarefoot Sammlung
Wenn ich zu meinem einen Minimalschuh-Lauf in der Woche komme, trage ich immer Vivobarefoots. Auf der Strasse ist das dann der Primus Road und im Gelände der Primus Trail Firm Ground. Von Sandalen bin ich irgendwie weg…

Bekleidung Frühling/Sommer

Socken: Falke oder CEP

CEP Ultralight Low-Cut Socks
So sehr mir die farbenfrohen Socken auch gefallen: noch greife ich im Zweifelsfall lieber zu einer Falke- oder CEP-Socke. Die haben sich über Jahre bewährt.

Hose: Soar, Saysky oder Salomon

SOAR Classic Shorts
Mein Schrank ist voller Saysky-Klamotten, daher geht mein Griff fast immer zu deren Pace-Shorts. Noch lieber trage ich allerdings die Soar Classic Shorts, von denen ich aber nur eine habe – dicht gefolgt von der Salomon Sense Pro Short. Beide Hosen sind herrlich bequem. :)

Shirt: Saysky

Saysky Comrad Tee
Langsam scheint der Saysky-Stern zu einem Wiedererkennungsmerkmal bei mir zu werden. ;) Dabei sind die Designs der dänischen Marke durchaus vielfältiger! Daher trage ich die Shirts ja auch so gerne – und natürlich wegen Schnitt, Material und Funktion.

Cap: Ciele

Irgendwann muss ich mir angewöhnt haben mit Mütze zu laufen. Ursprünglich war das ein Standard-Modell von adidas, dann Radfahr-Caps, bis ich die genialen Mützen von Ciele entdeckt habe. Ich habe bestimmt fünf oder sechs Designs im Einsatz. Einzige Ausnahme: Laufveranstaltungen. Da trage ich natürlich nur die original Harlerunner-Cap! :)

Sonnenbrille: Oakley

Oakley EVZero Path - randloses Glas
Eigentlich war ich mit den Sonnenbrillen von Salomon sehr zufrieden. Doch seitdem ich die Oakley-Brillen getestet habe, ist eigentlich immer die EVZero Path auf der Nase. Die ist so leicht, dass man sie komplett vergisst beim Laufen.

Bekleidung Herbst/Winter

Hose/Tight: Saysky

Saysky Pace Tights
Sobald es kühler wird greife ich statt zur Pace-Short zu den 2in1-Shorts von Saysky – die mit der Innentight. Das reicht mir dann, bis die Temperaturen richtig in den Keller gehen und ich noch eine der langen Tights drunter ziehe.

Longsleeve: Saysky oder Salomon

(c) Saysky Classic Logo LS Tee
Die Longsleeves aus Dänemark ziehe ich im Herbst und Winter statt T-Shirt an. Sie sind aber auch genau so dünn. Etwas mehr Schutz bieten da einige Oberteile von Salomon.

Regenjacke: Soar oder Salomon

Soar Ultra Rain Jacket und Three Season Short
Die Soar Ultra Rain Jacke ist die beste, atmungsaktivste Regenjacke, die mir je untergekommen ist. Selbst Gore kommt da nicht mit. Bei Dauerregen also Soar. Bei wechselhaftem Wetter darf es auch die All Weather Jacke von Soar sein. Ist nur zwischendurch ein Schauer zu erwarten, nehme ich das Salomon Fast Wing Hoodie mit – vor allem wegen dem minimalen Packmass.

Winterjacke: 2XU

Knapp über 0°C. Die 2XU-Kombi sitzt. ;)
Wenn es richtig kalt wird, kommt natürlich erstmal das Zwiebelprinzip zum Einsatz: Unterhemd, T-Shirt, Longsleeve, Weste… Wenn das alles nicht mehr hilft, vertraue ich auf die 23.5 N Jacke von 2XU. Bequem, lang geschnitten und dadurch schön warm.

Mütze: Ciele

Genau genommen habe ich für den Winter verschiedene Mützen, von ganz dünn bis mollig warm. Wenn es richtig, richtig kalt ist, darf es dann gerne ein Beanie von Ciele sein.

Technik

Laufuhr: Garmin Forerunner 935

Garmin Forerunner 935
Obwohl die Forerunner 935 sicher nicht perfekt ist, landet sie aber trotzdem am häufigsten an meinem Handgelenk. Das liegt vor allem an den strukturierten Trainingseinheiten, die ich per TrainingPeaks plane und dann auf die Uhr übertragen kann. Aber auch die Erweiterbarkeit per ConnectIQ ist ein starkes Argument, dem die anderen Hersteller gerade nichts entgegen zu setzen haben. Es ist aber nicht so, als würde ich die Suunto 9 oder die Polar V800 nicht tragen… ;)

Sensor: Stryd

STRYD Summit Footpod
Da gibt es keine Diskussionen: der Stryd muss mit. Bei jedem Lauf. Schließlich basiert meine ganze Trainingsplanung auf dessen Wattwerten. Und auch die GPS-unabhängige Anzeige von Pace und Distanz würde ich nicht mehr missen wollen.

Licht: Million Mile Light

Million Mile Light - Next Generation
Bei den Stirnlampen wechselt sich mein Lieblingsmodell immer mal ab (derzeit: Black Diamond Spot). Aber seitdem ich die Million Mile Lights habe, kommen sie auf jeden Fall zum Einsatz. Kein Aufladen, einfach an die Kleidung stecken und man ist im Dunkeln gut zu sehen. Genial.