Laufschuhe
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Lauflieblinge: die ewige Bestenliste

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Meine große Neugier führt zu den vielen Artikel hier auf dem Blog. Mir macht es einfach Spaß, Neues auszuprobieren und darüber zu berichten. Aber was passiert danach? Welche Produkte übernehme ich wirklich dauerhaft in mein Training?

Gerade durch die Erfahrung mit immer neuen Laufschuhen, Pulsuhren und anderer Ausrüstung weiß ich sehr genau, was für mich am besten funktioniert. In vielen Bereichen habe ich meine Favoriten, die seit Jahren unverändert sind. Aber immer mal wieder drängt sich ein neues Produkt in die Reihen, weil es einfach das kleine Stück besser, bequemer, praktischer oder einfach schöner ist.

Hier der aktuelle Stand (10/2019) meiner Lauflieblinge, sortiert nach Kategorie und Einsatzzweck. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert und ggf. auch erweitert.

Laufschuhe

Lange Läufe: Saucony Ride ISO2

Für mich ist der Ride ISO2 kaum noch vom Kinvara zu unterscheiden – bis auf das Plus an Komfort für längere Strecken. Alternativ nehme ich auch den Brooks Levitate 2 oder den True Motion Nevos.

Allrounder: Saucony Kinvara

Im Titel steht absichtlich keine Modellnummer, denn ich laufe wirklich alle Versionen, die ich habe (6-10). Allerdings gibt es eine sehr starke Konkurrenz, die ich genau so gut in den Titel schreiben könnte: denn Adidas adizero Boston 8. Auch hier gesellt sich der True Motion Nevos als Alternative hinzu.

Wettkampf: New Balance 1500

Der 1500er begleitet mich auch schon eine ganze Weile. Aktuell laufe ich die Version mit Boa-Schnürung (T2 V4). Als Trainingsschuh ist er mir eher zu hart, aber im 10km-Wettkampf mag ich ihn sehr gerne. Für längere Distanzen auf der Strasse würde ich zu einem der Allrounder greifen.

Trail: LaSportiva Bushido 2

Der Bushido 2 war für mich eine geniale Entdeckung. Der Hersteller kannte ich bisher noch nicht, aber in den Schuh habe ich mich sofort verliebt – egal für welche Strecken. Noch geiler zu laufen ist allerdings der Salomon Sense 7, allerdings bei meinem Gewicht nur auf überschaubaren Distanzen.

Minimal: Vivobarefoot

Wenn ich zu meinem einen Minimalschuh-Lauf in der Woche komme, trage ich immer Vivobarefoots. Auf der Strasse ist das dann der Primus Road und im Gelände der Primus Trail Firm Ground. Von Sandalen bin ich irgendwie weg…[/su_column][/su_row]

Bekleidung Frühling/Sommer

Socken: Incylence oder Falke oder CEP

Seit Incylence echte Laufsocken macht, sind sie bei mir auf Platz 1 gewandert. Neben Sitz und Komfort stimmt da auch das farbenfrohe Design. Falke und CEP als total bewährte Standards sind aber natürlich nicht weg zu denken.

Hose: Soar, Fusion oder Salomon

Mein erster Griff geht immer noch zur Soar Classic Short. Allerdings hat die mit den Fusion Tights ziemlich harte Konkurrenz bekommen: die beiden Beintaschen sind (neben dem Sitz) ein ziemlich wichtiges Argument. Soll es keine Tight sein und ich muss beim Laufen etwas transportieren, bleibt Salomon die beste Wahl.

Shirt: Soar oder Fusion

Klar greife ich auch weiterhin zu den Saysky-Shirts. Aber was die Funktion angeht hat Soar einfach mehr zu bieten. Vor allem kann ich zwischen verschiedenen spezialisierten Modellen auswählen. Auch Fusion ist hier zu einem totalen No-Brainer geworden.

Cap: Ciele

Irgendwann muss ich mir angewöhnt haben mit Mütze zu laufen. Ursprünglich war das ein Standard-Modell von adidas, dann Radfahr-Caps, bis ich die genialen Mützen von Ciele entdeckt habe. Ich habe mittlerweile gut ein Dutzend Designs im Einsatz. Einzige Ausnahme: Laufveranstaltungen. Da trage ich natürlich nur die original Harlerunner-Cap! :)

Sonnenbrille: Oakley

Eigent

lich war ich mit den Sonnenbrillen von Salomon sehr zufrieden. Doch seitdem ich die Oakley-Brillen getestet habe, ist eigentlich immer die EVZero Path auf der Nase. Die ist so leicht, dass man sie komplett vergisst beim Laufen.[/su_column][/su_row]

Bekleidung Herbst/Winter

Hose/Tight: Soar oder Fusion

Mit den Three Season Shorts von Soar komme ich auch im Winter noch ziemlich weit. Deren Tights sind mir leider zu dünn, aber auch hier ist Fusion mein neuer Stern am Himmel.e

Longsleeve: Saysky oder Salomon

(c) Saysky Classic Logo LS Tee
[column size=two_third position=last ]Die Longsleeves aus Dänemark ziehe ich im Herbst und Winter statt T-Shirt an. Sie sind aber auch genau so dünn. Etwas mehr Schutz bieten da einige Oberteile von Salomon.[/su_column][/su_row]

Regenjacke: Soar oder Salomon

Soar Ultra Rain Jacket und Three Season Short
[column size=two_third position=last ]Die Soar Ultra Rain Jacke ist die beste, atmungsaktivste Regenjacke, die mir je untergekommen ist. Selbst Gore kommt da nicht mit. Bei Dauerregen also Soar. Bei wechselhaftem Wetter darf es auch die All Weather Jacke von Soar sein. Ist nur zwischendurch ein Schauer zu erwarten, nehme ich das Salomon Fast Wing Hoodie mit – vor allem wegen dem minimalen Packmass.[/su_column][/su_row]

Winterjacke: 2XU

Knapp über 0°C. Die 2XU-Kombi sitzt. ;)
[column size=two_third position=last ]Wenn es richtig kalt wird, kommt natürlich erstmal das Zwiebelprinzip zum Einsatz: Unterhemd, T-Shirt, Longsleeve, Weste… Wenn das alles nicht mehr hilft, vertraue ich auf die 23.5 N Jacke von 2XU. Bequem, lang geschnitten und dadurch schön warm.[/su_column][/su_row]

Mütze: Ciele

[column size=two_third position=last ]Genau genommen habe ich für den Winter verschiedene Mützen, von ganz dünn bis mollig warm. Wenn es richtig, richtig kalt ist, darf es dann gerne ein Beanie von Ciele sein.[/su_column][/su_row]

Technik

Laufuhr: Garmin Forerunner 935

Garmin Forerunner 935
[column size=two_third position=last ]Obwohl die Forerunner 935 sicher nicht perfekt ist, landet sie aber trotzdem am häufigsten an meinem Handgelenk. Das liegt vor allem an den strukturierten Trainingseinheiten, die ich per TrainingPeaks plane und dann auf die Uhr übertragen kann. Aber auch die Erweiterbarkeit per ConnectIQ ist ein starkes Argument, dem die anderen Hersteller gerade nichts entgegen zu setzen haben. Es ist aber nicht so, als würde ich die Suunto 9 oder die Polar V800 nicht tragen… ;)[/su_column][/su_row]

Sensor: Stryd

STRYD Summit Footpod
[column size=two_third position=last ]Da gibt es keine Diskussionen: der Stryd muss mit. Bei jedem Lauf. Schließlich basiert meine ganze Trainingsplanung auf dessen Wattwerten. Und auch die GPS-unabhängige Anzeige von Pace und Distanz würde ich nicht mehr missen wollen.[/su_column][/su_row]

Licht: Million Mile Light

Million Mile Light - Next Generation
[column size=two_third position=last ]Bei den Stirnlampen wechselt sich mein Lieblingsmodell immer mal ab (derzeit: Black Diamond Spot). Aber seitdem ich die Million Mile Lights habe, kommen sie auf jeden Fall zum Einsatz. Kein Aufladen, einfach an die Kleidung stecken und man ist im Dunkeln gut zu sehen. Genial.[/su_column][/su_row]
  1. Hallo Thomas!

    Wenn ich mir so deine Laufschuhe anschaue, kommt mir das sehr sehr bekannt vor. Wir haben fast 1:1 die gleichen Schuhe, lediglich hab ich den Ride 9, statt den 10er :D Kinvara 6-9 stehen bei mir auch im Kasten :)

    LG
    Daniel

      1. Nein eigentlich nicht. Ich möchte demnächst aber etwas von dieser „Saucony-Lastigkeit“ wegkommen und werde einmal den NB Vazee Pace v2 probieren, wo du das Vorgängermodell auch schon getestet hast.

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Ich bin der Harlerunner

Hier schreibt Thomas Pier über das Laufen und (deutlich mehr als nur die notwendige) Ausrüstung. Ich laufe weder besonders schnell noch weit. Aber ich teile gerne meine Erfahrungen, die ich als ambitionierter Freizeitläufer, neugieriger Early-Adopter und als mein eigener Trainer sammele.

Ich freue mich über jede digitale Kontaktaufnahme - noch mehr allerdings über jeden gemeinsam gelaufenen Kilometer.

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